Grundschule Leuscheid
Grundschule Leuscheid

Sportfest am 19. Juni

 

Ordentlich ins Schwitzen kamen die Kinder bei den anstrengenden Disziplinen und warmen Temperaturen. Das tolle Wetter hatten bestimmt die kleinen Gäste aus den Kitas „Sonnenstrahlen“ und „Rappelkiste“ mitgebracht, die zum ersten Mal am alljährlichen Grundschulsportfest teilnahmen. Insbesondere der Geländelauf über 10 Minuten und mehr (je nach Alter und Geschlecht) hatte es in sich. Doch der Ehrgeiz, das Sportabzeichen zu erwerben, war groß genug, um das nötige Durchhaltevermögen aufzubringen. Nach den Disziplinen wartete ein leckeres Buffet auf die Kinder, das viele erfrischende und als Augenschmaus zubereitete Snacks bot. Danke an die Eltern für die kreativen Ideen! Danach ging es an verschiedenen Spielestationen entspannt und fröhlich zu. Im kühlen Wäldchen galt es, einem Seilpfad mit verbundenen Augen zu folgen. Das Wikingerschach forderte Geschicklichkeit und Strategie. Manche mochten es bei Hockey, Torwandschießen und Fußball lieber doch noch mal doller, übten Zielwurf und trainierten beim Sackhüpfen ihre Sprungkraft. Andere kühlten sich beim Schwamm-pressen ab. Zum Schluss gab es für alle Teilnehmer eine Medaille. Danke an alle Helfer für den tollen Einsatz!

Radfahrprüfung am 17. Juni

 

Der Praxisteil der Radfahrausbildung der Viertklässler schließt in jedem Jahr mit der "Radfahrprüfung" quer durch Leuscheid ab. Verkehrspolizist Andreas Peters war erfreut, bei den Streckenposten wieder auf viele bekannte Gesichter aus den Vorjahren zu treffen. So hatte der Ehrenvorsitzende des SV Leuscheid, Günter Budach, erneut zahlreiche Helfer geworben, ohne die die Durchführung nicht möglich wäre. Ganz herzlichen Dank für die treue Unterstützung!

28.02.19

 

Weiberfastnacht

 

Sitzungspräsidentin Nadine Schmidt hatte die eineinhalbstündige Sitzung wieder bestens organisiert und führte durch das Programm, in dem sich bekannte Windecker Karnevalsgruppen präsentierten. Auch einige Schüler trauten sich mit Witzen, Sketchen und Tänzen auf die Bühne. Zum ersten Mal kam die neue Musikanlage des Fördervereins zum Einsatz, so dass unser „Hausi“ André Trzcielinski leichtes Spiel mit der Tontechnik hatte. Zur Freude der Kinder überraschte das Lehrerkollegium am Schluss mit einem Piratentanz, bei dem Goldtaler ins Publikum flogen. Angeführt vom Hausi zogen dann alle in einer Polonäse zum leckeren Frühstück in die Klassen. Dort warteten außerdem fröhliche Spiele und Basteleien auf die kleinen Jecken.

Wir danken den Höppemötzjern, dem Kinderprinzenpaar der Ernst- Moritz- Roth- Schule Dattenfeld samt Gefolge, der KG Schladern mit dem Knubbel 1, den Konfettis und den Roten Funken sowie den Lollipops. Sie haben mit ihren Auftritten für tolle Stimmung gesorgt!

 

Erlebnispädagogische Spielezeit

 

Am Montag, den 14.01.19 standen im Stundenplan aller Kinder erlebnispädagogische Spiele. Der Inhaltliche Schwerpunkt war das Thema „Vertrauen haben – Vertrauen bilden“. Zunächst wurde der Begriff „Vertrauen“ geklärt und die Kinder fanden eine Vielzahl von Situationen und Beispielen, in denen Vertrauen eine wichtige Rolle spielt.

Dann ging es los. Klassenräume, Turnhalle und Flure standen den Kindern zur Verfügung, denn es wurde viel Platz benötigt. Zuerst gab es ein Warm- up, bei dem die Kinder sich frei im Raum bewegen durften, ohne jemanden zu berühren. Durch leichtes Tippen auf die Schulter konnten sie ein anderes Kind freundlich begrüßen und ihm eine Frage zum Lieblingstier, zur Lieblingsspeise, zum Wohnort stellen. Als danach alle auf Betriebstemperatur waren, ging es im nächsten Spiel um eine Partneraufgabe, bei der nach Ansage durch den Spielleiter immer zwei Kinder an einer zuvor genannten Körperstelle „zusammenklebten“. Das war einerseits sehr lustig, erforderte aber eine enge Abstimmung und Rücksichtnahme  beider Partner, damit sie sich trotzdem weiterbewegen konnten. Manche Paare zeigten dabei sehr großes Geschick und entwickelten die tollsten Strategien. Beim Spiel „Irren durch den Wald“ musste ein Wald durchquert werden, der wiederum aus Kindern bestand. Zwei Kinder mussten mit verbundenen Augen auf die andere Seite des Waldes gelangen. Keine leichte Aufgabe. Aber sie konnten auf die Bäume des Waldes vertrauen, da diese alle ein leises Geräusch von sich gaben, so dass man den Weg sicher finden konnte. Manch einer wartete aber lieber erst einmal ab, bevor er bereit war, sich dieser Aufgabe zu stellen.

Danach galt es, einen Blindenparcours mit unterschiedlichen Hinder-nissen mit einem Partner zu bewältigen. Allerdings waren diesmal nur einem Partner die Augen verbunden. So war hier sehr großes Vertrauen in den anderen notwendig, um den Parcours ohne Anstoßen zu durchlaufen. Das ganze wurde dadurch erschwert, dass niemand dabei sprechen durfte und der „Blinde“ nur mit einem Papierwedel gesteuert werden konnte. Die Zeit verging wie im Flug und es gab noch einige andere Spiele, bei denen die Kinder viel Freude hatten. Das Spiel „Zapfen kacken“, ein Mannschaftsspiel, brachte zum Schluss noch einmal zum Lachen. Um die Wette musste eine bestimmte Anzahl von Zapfen in einem Kreis abgelegt werden. Das hört sich leicht an, allerdings durfte der Zapfen nur zwischen den Oberschenkeln oder Knien transportiert werden. Nicht einfach! Und wenn man diesen zwischendurch verloren hatte, musste man auch noch wieder zurück an den Start. Aber das war egal, denn mit viel Eifer und Spaß waren schließlich alle Zapfen abgelegt.

An diesem Tag konnten die Kinder erfahren, wie wichtig es ist, sich auf jemanden verlassen zu können und ihm zu vertrauen. Dies haben sie im Spiel mit viel Einsatzbereitschaft umgesetzt - und es wirkt sich hoffentlich auch im Alltag der Kinder aus!

 

Weihnachtsfeier am 18. Dezember

 

Aus der eigentlich im kleinen Rahmen geplanten Feier wurde für die Kinder doch ein größerer Auftritt. Viele Eltern und Großeltern hatten sich am Dienstagmorgen Zeit genommen, um zu schauen, was die Klassen mit ihren Lehrerinnen geübt hatten und um die Beiträge der JeKits- Kinder zu bestaunen. Bereits im zweiten Jahr nimmt unsere Schule an „JeKits – Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen“ teil. Das Programm zur kulturellen Bildung wird vom Land NRW gefördert und erfolgt in Kooperation mit der Musikschule Waldbröl. Während die Kinder im ersten Jahr eine musikalische Grundbildung erhalten, erlernen sie im zweiten Jahr ein Instrument.

Den Auftakt machte die Klasse 1/2 a mit dem bekannten Weihnachtslied „Alle Jahre wieder“. In ihrem besinnlichen Krippenspiel erinnerten sie an die Freude über die Geburt des Jesuskindes und brachten Maria und Josef viele kleine Geschenke. Ein stimmungsvoller Beitrag der JeKits 1- Gruppe schloss sich an: Mit Kerzengläsern sang sie zur Klavierbegleitung von Musiklehrer Eduard Kolosovskiy „Kinder tragen Licht ins Dunkel“. Dem verschlafenen Weihnachtsmann auf die Sprünge helfen mussten die Wichtel der 1/2 b. Dieser war wieder mal nicht aus den Federn gekommen und schaffte es nur mit Unterstützung seiner treuen Helfer, sich rechtzeitig auf den Weg zu den Kindern zu machen. Zurückgekehrt erwartete auch ihn ein Geschenk: Die Wichtel hatten fürsorglich einen Wecker beschafft. Das schwungvolle Lied „Frohe Weihnachten, Merry Christmas und Feliz Navidad, wir wünschen allen Kindern auf der Erde eine frohe heilige Nacht“ rundete den Beitrag der Klasse ab. Viel Applaus bekamen auch die Kinder der JeKits 2- Gruppe: Laura, Sarah und Malte spielten auf dem Klavier, Junayda und Leandra sangen zum Gitarrenspiel von Lennard. Es war erstaunlich, was die Kinder seit Schuljahresbeginn gelernt hatten! Die Klassen 3/4 a und b zeigten im pantomimischen Spiel zur Geschichte vom „Weihnachtsbaum für alle“, wie ein einziger Baum zum Weihnachtsglück vieler werden kann. Mit dem Trompetenspiel von Maja, Fabian und Mio ging die Feier zu Ende. Und es war kein Wunder, dass bei ihrem Vortrag „Leise rieselt der Schnee“ die Sonne durch die Fenster lachte.

 

Ein ganz großes Dankeschön an alle Kinder für die tollen Beiträge!   

04.12.2018

 

Einstimmung auf die Adventszeit

 

Zum Auftakt der Adventszeit bastelten die Kinder am vergangenen Freitag weihnachtliche Dekorationen und stimmten sich mit Liedern auf das bevorstehende Fest ein. Aber auch die Eltern und Großeltern waren derweil nicht untätig. So fertigte Gerda Schmidt wunderschön gebundene Kränze, die Olga Bogus, Sonja Budach, Kristina Gatzmanga, Helga Jussen, Helena Stiebeling und Doro Hinz dann kreativ dekorierten. Zusammen mit weiteren Gestecken und den von Eltern selbst gebackenen leckeren Plätzchen wurden sie beim „Hüttenzauber“ am darauffolgenden Tag verkauft. Diesen stimmungsvollen und etwas anderen Adventsmarkt hatten Hildegard und Karl- Heinz Krüger wieder liebevoll in ihrem Garten arrangiert. Montags erwartete die Kinder ein Foyer, das Weihnachtswichtel (oder besser gesagt unser Hausi mit seiner Frau Martina) in ein fröhliches Weihnachtszimmer verwandelt hatten. So ging es dann mit dem Adventsansingen in der Schule weiter – zusammengestellt und moderiert von Musiklehrerin Ruth Viedebantt- Winkel. Zur Musik von Aschenbrödel führten einige Kinder einen Tücher- Tanz auf. Ihr musikalisches Talent bewiesen Lennard an der Gitarre, Mila am Klavier, Paulina mit der Blockflöte und Maja mit der Trompete. Spannend war die Weihnachtsverlosung, die nun auch an den folgenden Montagen stattfindet. Aus jeder Klasse durfte ein Kind eine Karte aus der Adventsbox ziehen, auf der eine gemeinschaftsstiftende Klassenaktivität für die Woche steht. So lautete der Auftrag für eine Klasse zum Beispiel, eine „Warme Dusche“ zu machen, d.h. Komplimente zu verteilen. Dazu passt auch das Motto des Monats Dezember: „Lasst uns froh und munter sein!“ Am Nachmittag schließlich wurde das 3. Türchen des Leuscheider Adventskalenders in der Schule geöffnet. Viele Kinder und auch Erwachsene kamen, um der Geschichte von den zerrissenen Weihnachtspäckchen zu lauschen. Als Täter entpuppte sich eine Mäusefamilie, die mit den Papierschnipseln ein warmes Nest für den Winter gebaut hatte. Begeisternde Erzählerin war wieder einmal Doro Hinz, die auch gemeinsam mit Gitte Haane das Türchen gestaltet hatte.

Wir wünschen eine schöne Adventszeit!

Martinszug am 12.11.2018

 

Jeder Monat wird an unserer Schule von einem Motto begleitet, das ein Leitgedanke für das Miteinander ist. Es hängt deutlich sichtbar an der Eingangstür aus und findet im Schulalltag verstärkt Beachtung. Aktuell hatten sich die Kinder im Religionsunterricht mit dem Symbol „Hand“ und der Geschichte vom empathischen und hilfsbereiten „Schuster Martin“, einer Legende nach Leo Tolstoi, befasst. Und so ist das Motto im Martinsmonat November:

 

Meine Hände helfen

 

Dass Hände viel Gutes bewirken können, zeigte wieder einmal der Martinszug am vergangenen Montag. Dank der Martinssammlung durch Eltern der beiden Leuscheider Kitas und der Schule sowie den vielen Spenden der Mitbürger erhielten die Kinder ihren Weckmann gratis. Die Feuerwehr errichtete mit Unterstützung von Eltern das Feuer und sorgte gemeinsam mit der Polizei für einen reibungslosen Ablauf und einen sicheren Zugweg. Durch ihre starke Besetzung spielte die Blaskapelle Leuscheid dieses Jahr sogar in zwei Gruppen im Umzug auf, den die Kinder mit ihren selbst gebastelten Laternen bunt machten. Mit den anderen Teilnehmern folgten sie Sankt Martin Willi Fenniger auf dem zuverlässigen Haflinger des Reiterhofs Kitha zum lodernden Feuer, wo alle zusammen noch einmal das Martinslied anstimmten.

Wir möchten allen, die tatkräftig mit angepackt haben, ganz herzlich danken, auch unserer Sekretärin Petra Wendt, unserem Hausmeister André Trzcielinski und dem Vorstand des Fördervereins!

Bei der Martinsverlosung wurden folgende Losnum-mern gezogen (Angaben ohne Gewähr):

Je ein Hähnchen: weiß 415, blau 060, blau 907, blau 912, blau 933, blau 966

Je eine Pute: rosa 818, grün 710, grün 777, blau 905

Je eine Gans: weiß 429, blau 909

Die Gewinne können bis zum 14.12.2018 gegen Vorlage des Losabschnitts direkt im Hermes- Fleisch-markt in Leuscheid, Saaler Str. 22, abgeholt werden.      

 

07.10.2018

 

Erntezug

 

Unter dem Motto „Wespen sind oft lästig, aber auch sehr nützlich“ nahmen zwei Klassen unserer Schule am großen Erntedankzug in Leuscheid teil. Nachdem es am frühen Morgen noch kräftig geregnet hatte – wohl ein Ergebnis der Regenmachergruppen aus den Ortsteilen Saal und Alsen – klarte der Himmel auf, wurde fast schon blau und bescherte den vielen, vielen Zuschauern am Zugweg ein spätsommerliches Erlebnis.

Die Wespen- Kostüme für die fast 60 Erst- und Zweitklässler hatten Eltern und ein sehr eifriger Opa in stundenlanger Arbeit hergestellt. Das Kindererntepaar Lillian aus Leuscheid und Simon aus Saal winkte in der herrschaftlichen Kutsche dem Volk zu. Auf dem Kutschbock saß Alfred Schiefen, der Großvater von Simon, der wie jedes Jahr seinen Zweispänner sicher durch die Zuschauerreihen lenkte.

In der Waffelbude ging das süße Gebäck derweil weg wie warme Semmeln. Der Stand ist nun schon seit Jahren eine gut funktionierende Kooperation mit der Kita „Rappelkiste“.

 

Danke an alle Helfer!

Inklusives Sportfest

 

der Förderschule Rossel am 18. September

 

Schon seit einigen Jahren lädt uns die Förderschule Rossel zu ihrem alljährlichen Sportfest auf dem Gelände des SV Leuscheid ein. Jedes Jahr genießen wir die schöne Atmosphäre und die hervorragende Organisation. Diesmal stand das Miteinander aber noch viel stärker im Mittelpunkt. Jeweils 10 Rosseler und 5 Leuscheider SchülerInnen starteten gemeinsam in den so genannten „Familienklassen“ – bunt gemischte Gruppen mit jungen Menschen, die sich bei sportlichen Aktivitäten begegnen und kennenlernen können. Laufen, Springen und Werfen standen auf dem Plan. Vielleicht war es aber noch spannender, gemeinsam die Aufgaben in den Kooperationsspielen zu bewältigen. So versuchten zum Beispiel 8 SchülerInnen einen Ball schwungvoll von einem Tuch rollen zu lassen, um möglichst viele Flaschen umzukegeln.

Natürlich war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Volker Koch bereitete als Mittagessen in großen Pfannen Nudeln mit einer leckeren Gemüsesoße zu. Schon früh am Morgen hatten die Kinder der Stufen 3 und 4 unserer Schule appetitanregende Snacks für ein gesundes Frühstück kreiert.

Am Ende erhielt jedes Kind ein Erinnerungsfoto, eine Medaille und eine „gesunde Tüte“. Es war wieder ein gelungenes Sportfest und wir sagen der Förderschule Rossel herzlich DANKE!

 

 

Helfer im Einsatz

 

Unter diesem Motto verbrachten wir vom 19. bis 22. September spannende und abwechslungsreiche Projekttage.

Mittwochs war Feuerwehr- Tag. In kleinen Gruppen besuchten die Kinder die Leuscheider Feuerwache und erfuhren dort eine Menge über die Ausrüstung der Wehrleute und die Ausstattung der Fahrzeuge. Sie zeigten sich beeindruckt, dass die ehrenamtlichen Kräfte über eine zentrale Leitstelle in Siegburg alarmiert werden, sich dann erst zum Feuerwehrhaus begeben und trotzdem so schnell am Einsatzort sind. Begeistert probierten die Kinder die Einsatzkleidung an, betrachteten die Atemschutzausrüstung, erprobten die Rettungsschere und erkundeten ein Feuerwehrauto von außen und innen. Besonders stolz war jedes Kind, als es in Aktion treten und den Löschschlauch selbst einmal bedienen durfte.

Während am Donnerstag eine Gruppe das Eitorfer Krankenhaus besuchte, erklärte Holger Happ vom DRK Roth geduldig kleinen Trüppchen auf dem Schulhof die Einrichtung des Rettungswagens. Dabei konnten die Kinder auch einen Ersthelferrucksack tragen und staunten über dessen hohes Gewicht. Die Gruppe im Krankenhaus zog zunächst Schlupfjacken für den OP- und Untersuchungsbereich an und durfte dann den Minion "Stuart", die Handpuppe des Pflegedienstleiters, begleiten. Stuart war wegen starker Bauchschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert worden und durchlief nun die verschiedenen Untersuchungsbereiche des Krankenhauses. So wurde beim Röntgen schnell festgestellt, dass Stuart einen Schlüssel verschluckt hatte. Es ergaben sich weitere Untersuchungen beim CTG, beim Notarzt und schließlich eine Erstversorgung in der Notfallambulanz. Dort wurde nicht nur der Minion versorgt. Die Schwester zeigte auch, wie man einen Gipsverband anlegt. Die Kinder hatten natürlich viele Fragen an das medizinische Personal. Mit viel Herz und Geduld erklärten Herr Timpanaro und einige Ärzte und Pfleger den Kindern ihren Arbeitsplatz und zeigten ihnen, was sich in einem Krankenhaus hinter den Kulissen abspielt.

Freitags waren die Helfer auf vier Pfoten an der Reihe. Die Hunde Janosch, Malu, Ben und Nora von der Rettungshundestaffel Altenkirchen zeichnen sich in ihrem Beruf durch Geduld, Gelassenheit und Gehorsam aus. Ohne Leine folgten sie ihren Menschen, liefen durch Tunnel und blieben am zugewiesenen Platz, auch wenn Frauchen sich entfernte. Der verspielte Janosch brachte die kleinen Zuschauer zudem mit Rollen und anderen Kunststücken zum Lachen. Besonders spannend war es, als die Personensuche demonstriert wurde und einige Kinder sich verstecken durften. Durch Bellen zeigten die Hunde das Auffinden der gesuchten Personen an. Je nach Vorliebe wurden sie für ihre Leistung mit Leckerchen oder Spielen belohnt.

Ergänzt wurde dies durch begleitende Angebote. So lernten die Kinder viel über das Feuermachen früher und heute, über wichtige Regeln im Umgang damit und die Brennstoffe, die wir heute nutzen und wofür diese benötigt werden. Das sichere Entzünden von Kerzen und zahlreiche Experimente waren weitere Schwerpunkte. So untersuchten die Kinder zum Beispiel, was brennt, was schmilzt und was nicht entflammbar ist. Auch als Ersthelfer durften sie sich üben. Unter Beachtung des Eigenschutzes wurden Möglichkeiten besprochen, Hilfe zu holen oder über die 112 einen Notruf abzusetzen. Engagiert probten die kleinen Helfer das Anlegen von Druckverbänden und die Stabile Seitenlage. Natürlich waren auch Unfallverhütung und Schutzmaßnahmen ein wichtiger Punkt. Also Helm auf beim Fahrrad fahren! 

Am Samstag schließlich führte die Windecker Feuerwehr eine Großübung an unserer Schule durch. Alle vier Löschzüge der Gemeinde rückten aus. Das Szenario wirkte schon echt, als sich der Disconebel im Gebäude immer mehr ausbreitete und zahlreiche aufgeschminkte Verletzungen bei den Statisten behandelt wurden. Eine Schülergruppe war samt Lehrkraft in einem Klassenraum im Erdgeschoss vom dichten Rauch eingeschlossen und musste über eine Leiter durch das Fenster gerettet werden. Am Schluss waren alle gut versorgt und fanden die Übung „total cool“!

Wir danken allen Helfern für die tolle Unterstützung an unseren Projekttagen, insbesondere dem Löschgruppenführer der Leuscheider Feuerwehr, Stefan Budach, Holger Happ vom DRK Roth, dem Pflegedienstleiter des Eitorfer Krankenhauses, Oliver Timpanaro, sowie Marion Morkramer von der DRK- Rettungshundestaffel Altenkirchen. Sie alle haben zu einem spannenden Lernerlebnis beigetragen!

 

Einschulungstag am 30. August 2018

 

 

Zwanzig Erstklässler hatten heute ihren großen Tag. Nach dem Gottesdienst zum Thema "Aus Kleinen wird was Großes" kamen sie mit einem Pflänzchen in der Hand durch die Fähnchengasse der älteren Schüler zur Feier in die Turnhalle. Dort führten die Viertis ein Mutmach- Stück auf. In dem Stand Up- Theater nehmen sprechende Buchstaben, Zahlen, Stift und Radiergummi der kleinen Katharina mit lustigen Sprüchen und pfiffigen Liedern schnell die Angst vor der Schule. Und dann ging es los zur ersten richtigen Unterrichtsstunde. Die Eltern und alle, die die "Erstis" heute begleiteten, konnten sich in der Zwischenzeit am üppigen Buffet stärken, das die Eltern aus der Stufe 2 zubereitet hatten. Am Stundenende gab es endlich die heiß ersehnte Schultüte im Klassenraum.

 

Wir wünschen alles Erstis einen guten Start

und viel Freude beim Lernen!
 

 

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